Sonntag, 10. November 2019

Meine Haarroutine (WO + CG) | Haarbande


Nach fast drei Jahren Water Only Haarwäsche habe ich nun eine ziemlich feste Routine entwickelt, die ich euch heute im Rahmen des November-Beitrags der Haarbande vorstellen möchte. Die Routinen der anderen Haarbanditinnen findet ihr wie immer auf dem Blog der Haarbande.
 

WATER ONLY IN KOMBINATION MIT DER CURLY GIRL METHODE

Meine WO-Routine hat sich in den letzten 3 Jahren immer weiterentwickelt. Vor über einem Jahr habe ich dann versucht, sie mit der Curly Girl Method zusammenzubringen, nachdem ich das Buch „Curly Girl – The Handbook“ von Lorraine Massey gelesen habe. Meine Haare besitzen ein wenig Struktur, die sich größtenteils in Form leichter Wellen bis hin zu sehr vereinzelt auftretenden Cherub Curls oder auch Botticelli Curls zeigt. Ausführlich habe ich über die Curly Girl Methode bereits in meinem Beitrag Lockenroutine | Curly Girl Method + Water Only berichtet und euch erzählt, wie ich diese mit WO zusammenbringe. Nach über einem Jahr folgt nun also das Update dazu (: .

Tatsächlich wasche ich meine Haare noch immer so wie ich es euch in diesem Beitrag beschrieben habe. Einzig das Auffrischen meiner Haare am zweiten oder dritten Tag mache ich tatsächlich nie, weil ich einfach zu faul bin x) . Seit über einem Jahr haben meine Haare nun auch keine Bürste mehr gesehen. Ich bürste sie seither ausschließlich mit den Händen und komme damit super zurecht.

MEINE HAARROUTINE

Meine Haarroutine besteht seit einem Jahr aus diesen 10 Schritten:
  1. Haarwäsche | 2 Mal pro Woche kopfüber nur mit Wasser und Abschluss mit saurer Rinse (1 Esslöffel Apfelessig auf einen Liter kaltes Wasser) und diese noch mal kalt ausspülen.
  2. DIY-Leinsamengel | Kopfüber in nasse Haare einkneten (Rezept findet ihr hier, wobei ich mittlerweile gern 2 Tropfen ätherisches Rosmarin-Öl dazugebe).
  3. Antrocknen lassen | 20 Minuten in einem Baumwollshirt mit der Plopping-Methode (Anleitung hier auf YouTube).
  4. Lufttrocknen lassen | Haare aus dem Baumwollshirt nehmen und einmal kopfüber schütteln und den natürlichen Scheitel fallen lassen + dazu Ansatz etwas pushen und mit kleinen Klammern für mehr Volumen befestigen.
  5. Nachtfrisur | Wenn die Haare über Nacht trocknen sollen, entferne ich die Klammern und nehme die Haare mit einem „Scrunchy“ zu einer Ananas zusammen, wie ich euch hier auf instagram mal gezeigt habe.
  6. Gelkruste lösen | Nachdem die Haare komplett trocken sind knete ich sie kopfüber durch, sodass die Locken/Wellen weich werden.
  7. Alltagsfrisur | In der Regel trage ich meine Haare dann als Half-Updo, wie ich euch in diesem Beitrag zu meiner Signature-Frisur gezeigt habe.
  8. Tag 2 | Ich kämme meine Haare meist mit den Fingern durch. Dann entstehen statt der wilderen Wellen/Locken-Kombination eher 60s Waves, die sich an den Spitzen bündeln.
  9. Tag 3 / Tag 4 | Hier trage ich die Haare meist einfach zu einem Dutt oder Pferdeschwanz zusammengebunden.
  10. Waschvorbereitung | Vor der nächsten Wäsche kämme ich meine Haare dann intensiver und ausdauernder mit den Händen und wende die Preening-Methode an, die ich euch bereits in meinen früheren WO-Beiträgen beschrieben habe.

Wenn ihr mehr über die Haarwäsche nur mit Wasser lesen wollt, schaut gern mal bei meinen bisherigen Beiträgen dazu vorbei:

Wie sieht eure Haarroutine aus und welchem Haartyp würdet ihr eure Haare zuordnen? Habt ihr euch schon mal an alternativen Haarwaschmethoden versucht? Und kennt ihr die Curly Girl Method?


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